
Untergrabungsschutz: Barrieren unter der Erdoberfläche
Täter nutzen oft Schwachstellen im Bodenbereich. Erfahren Sie, wie Sie einen Untergrabungsschutz planen und mechanisch richtig ausführen.
Warum Untergrabungsschutz ein Muss ist
Besonders bei weichen Böden (wie Sand oder Wiese) graben sich Eindringlinge in kürzester Zeit unter einem Zaun hindurch. Ein Zaunsystem ohne Untergrabungsschutz weist im Bodenbereich eine erhebliche Sicherheitslücke auf.
Mechanische Ausführungsvarianten
Klassischer Untergrabungsschutz wird durch das Einlassen von Gittermatten in das Erdreich (ca. 30 bis 50 cm tief), das Gießen von Beton-Streifenfundamenten oder das Setzen von Tiefenschwellen realisiert. Dies erhöht den mechanischen Widerstand enorm.
Elektronische Bodenüberwachung
rotec kombiniert den mechanischen Untergrabungsschutz mit dem rotec APS System. Die unterste Drahtreihe des Stromzaunes wird dicht über dem Boden geführt. Grabungsversuche führen zwangsläufig zu einem Drahtkontakt und damit zur Alarmierung.
Weitere Informationen im Wissensdatenbank-Bereich
Dieser Fachartikel ist Teil des rotec Informationsportals zum Thema Perimeterschutz.
FAQ zum Thema
Haben Sie Fragen zu dieser Technologie?
rotec berät Sie herstellerneutral und lösungsorientiert. Planen Sie gemeinsam mit unseren Fachberatern das optimale Schutzkonzept.