rotec Berlin Metalltechnik GmbH · Werner-Voss-Damm 58, 12101 Berlin

Warum Untergrabungsschutz ein Muss ist

Besonders bei weichen Böden (wie Sand oder Wiese) graben sich Eindringlinge in kürzester Zeit unter einem Zaun hindurch. Ein Zaunsystem ohne Untergrabungsschutz weist im Bodenbereich eine erhebliche Sicherheitslücke auf.

Mechanische Ausführungsvarianten

Klassischer Untergrabungsschutz wird durch das Einlassen von Gittermatten in das Erdreich (ca. 30 bis 50 cm tief), das Gießen von Beton-Streifenfundamenten oder das Setzen von Tiefenschwellen realisiert. Dies erhöht den mechanischen Widerstand enorm.

Elektronische Bodenüberwachung

rotec kombiniert den mechanischen Untergrabungsschutz mit dem rotec APS System. Die unterste Drahtreihe des Stromzaunes wird dicht über dem Boden geführt. Grabungsversuche führen zwangsläufig zu einem Drahtkontakt und damit zur Alarmierung.

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Dieser Fachartikel ist Teil des rotec Informationsportals zum Thema Perimeterschutz.

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FAQ zum Thema

Je nach Bodenbeschaffenheit und Schutzbedarf wird eine Tiefe von mindestens 30 bis 50 Zentimetern unter der Grasnarbe empfohlen.
Ja, durch Ausschachtungsarbeiten entlang der Zaunlinie können Gittermatten oder Betonplatten auch nachträglich montiert werden.
Ja, ein tiefer gezogener mechanischer Schutz hindert Wildtiere (wie Füchse oder Wildschweine) daran, den Zaun zu untergraben.
Beratung Freilandsicherung

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